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kompensiert 250 Tonnen CO2 im Jahr 2009

Seit der Zertifizierung im Herbst 2009 wurden für unterschiedliche Kunden in verschiedenen Branchen bereits 250 t CO2 „klimaneutral“ gestellt. „Wir schaffen Lösungen um Vermeidungs- und Kompensationsstrategien zu realisieren“, so Frank Hofmann, Geschäftsführer und Inhaber des Medienunternehmens.

Treibhausgase, die bei der Produktion entstehen, werden in gleicher Menge über Klimaschutz-Zertifikate kompensiert. Für den Klimaschutz ist es nicht relevant, an welcher Stelle Emissionen entstehen, bzw. vermieden werden, da die Schädigung global wirkt.

Bei klimaneutralen Druckerzeugnissen werden alle CO2-Emissionen des Druckauftrages wie Papier, Roh- und Hilfsstoffe, Logistik und Druck über einen „CO2-Fußabdruck“ des Unternehmens errechnet. „Wir haben uns ganz gezielt für das von natureOffice entwickelte Verfahren entschieden, da es sich in höchstem Maße durch Transparenz, Glaubwürdigkeit und Prozessinnovation auszeichnet“, so Frank Hofmann. Jeder Kunde erhält bereits beim Druckangebot oder bei der Auftragsbestätigung eine auf das Druckobjekt abgestimmte CO2-Kalkulation. So informieren wir unsere Kunden sachlich und verbindlich über aktuelle Möglichkeiten und Kosten des Klimaschutzes bei der Produktion von Drucksachen.

 

Wie kann man sich 250 t CO2 vorstellen?

Um sich ein Bild darüber zu machen, kann man versuchen diese Frage mit der Bindungsfähigkeit eines Baumes zu vergleichen. Eine Buche muss 80 Jahre wachsen um eine Tonne CO2 aufzunehmen oder 80 Buchen ein Jahr. 250 Tonnen entsprechen so ca. 20.000 Bäumen oder einer Waldfläche von 1.000.000 m². Diesen Beitrag haben unsere Kunden geliefert – herzlichen Dank. Die Organisation und Information werden von uns übernommen, damit jeder Kompensationsbetrag der Umwelt und dem Klimaschutz zugutekommt. Die Verwendung von FSC- oder PEFC- Papieren sind ein weiterer Baustein verantwortungsvollen Handelns bei der Produktion von Druckprodukten.

 

Vorausschauendes Denken für glaubwürdigen und nachhaltigen Klimaschutz

Der Ausgleich der CO2-Emission erfolgt über Minderungs-Zertifikate mit Gold Standard, einem Qualitätszeichen, das unter anderem auch vom WWF mitentwickelt wurde. So haben die Kunden von Hofmann Druck die Sicherheit, direkt in hochwertige Klimaschutzprojekte zu investieren. Ein Tracking-System erfasst jeden Druckauftrag mit einer unverwechselbaren ID-Nummer und lässt sich so über Jahre zurückverfolgen und auf Plausibilität prüfen.

 

Verantwortungsvoller Umgang mit Rohstoffen und Klimaschutz-Maßnahmen

Selbstverständlich werden auch alle Investitionen prinzipiell auf ihre Umweltverträglichkeit und Möglichkeiten der Rohstoffreduzierung und Energieeinsparung untersucht.
Als Ergebnis werden jährlich ca. 300 t CO2 durch Wärmerückgewinnung und Druckmaschinenkühlung durch eine Brunnenanlage vermieden. Bei der Migration der IT wurden ThinClients mit einer Leistungsaufnahme von 15 W/h eingesetzt. Die Zertifizierungen für GOGREEN, bei der 2009 weitere 2,5 to CO2  kompensiert wurden, sowie Fuhrparkoptimierung oder die Überprüfung eingesetzter Lösungsmittel sind weitere aktuelle Projekte.

Antworten zum Thema klimaneutraler Druck oder nachhaltige Verwendung von Papier durch FSC oder PEFC Materialien finden Sie unter: www.hofmann-klimaneutral.de oder www.natureoffice.com

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